Lars Ermisch - CEO von kolula

Startup kolula wird Mitglied im ODH

Unternehmen will Lösungen für Quartiersmanagement entwickeln

Berlin/München, 05.10.23 – Die Netzwerk-Initiative der Quartiersmacher wächst weiter: Das Münchner Unternehmen kolula wird Mitglied im ODH Open District Hub e.V.. Das Startup hat sich bereits mit einem digitalen Vermietsystem von Paddleboards einen Namen gemacht. Kolula möchte nun neue Lösungen für das energetische Quartiersmanagement entwickeln. „Wir freuen uns sehr über den Beitritt eines weiteren Startups. Innovative Unternehmen wie kolula, die intelligente Softwarelösungen entwickeln, sind zu einem unverzichtbaren Bestandteil für Quartiersprojekte geworden. Denn Kommunen, Wohnungsunternehmen und lokale Betriebe stehen in Quartieren häufig vor der Herausforderung, den Bewohnern Dienstleistungen flexibel zur Verfügung zu stellen. Speziell entwickelte Softwarelösungen sind der Schlüssel für ein erfolgreiches Quartiersmanagement“, sagt Frank Brachvogel, Leiter der ODH-Geschäftsstelle. 

Die Softwarelösung von kolula wurde ursprünglich für eine einfache, flexible Vermietung von Stand-Up-Paddleboards und anderen Freizeitsport entwickelt. Sie ermöglicht einen automatisierten, digitalen Zugriff auf Produkte und Dienstleistungen via Smartphone. Kommunen und Unternehmen können dieses On-Demand-Vermietsystem aber auch für andere Sharing-Angebote oder Mietanwendungen verwenden. Mithilfe von einzelnen Modulen kann die Software individuell an Prozesse und Ziele angepasst werden. Sie ist außerdem kompatibel mit bereits bestehenden Softwareanwendungen, was sie besonders flexibel in der Anwendung macht. „Als Startup schätzen wir die Kraft starker Netzwerke und sind daher stolz auf unsere Mitgliedschaft im ODH. Mit unserer B2B-Softwarelösung streben wir danach, nachhaltige und soziale Sharing-Konzepte zu ermöglichen, die Quartiere lebenswerter machen. Unser Engagement im Bereich ESG zielt darauf ab, einen messbaren Unterschied zu schaffen und einen positiven Einfluss auf unsere Gemeinschaften zu haben“, erklärt Lars Ermisch, CEO von kolula.

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